Häufige Fragen zum Asbest-Check Burgenland

Kann die Fotoanalyse Asbest sicher feststellen?

Nein. Eine Fotoanalyse kann Asbest weder sicher bestätigen noch ausschließen. Die KI-Einschätzung dient ausschließlich als erste visuelle Orientierung und ersetzt keine fachgerechte Probenahme und Analyse.

Welche Materialien kann ich prüfen lassen?

Schotter, Kies, einzelne Steine, Straßenmaterial bzw. Asphalt, Dekofelsen und sonstiges Material. Die Anwendung ist auf asbestverdächtiges Gestein und Straßenmaterial im Burgenland ausgerichtet, nicht auf klassische Asbestprodukte wie Eternitplatten.

Was bedeuten die drei Stufen?

🟢 Kein auffälliger visueller Hinweis: Auf den Fotos sind keine eindeutigen auffälligen Merkmale erkennbar. Asbest kann anhand eines Fotos jedoch nicht ausgeschlossen werden. 🟠 Visuell asbestverdächtige Merkmale: Auf den Fotos sind Merkmale erkennbar, die bei asbestverdächtigem Material vorkommen können. Eine weitere fachgerechte Abklärung wird empfohlen. ⚪ Keine ausreichende Beurteilung möglich: Die Fotos reichen für eine zuverlässige visuelle Einschätzung nicht aus. Bitte versuchen Sie es mit besseren Nahaufnahmen und einer Gesamtaufnahme.

Wie viele Fotos soll ich hochladen?

Bis zu 6 Fotos. Mehrere Ansichten helfen bei der Einschätzung, da die Bilder gemeinsam betrachtet werden. Pro Foto sind maximal 8 MB und insgesamt maximal 24 MB möglich.

Ist der Asbest-Check eine Meldestelle?

Nein. Es gibt keine Meldestelle und keine automatische Übermittlung. Als Kontakt steht die E-Mail-Adresse asbest-check-burgenland@gmx.at zur Verfügung.

Wofür brauche ich ein Konto?

Mit einem Konto (E-Mail und Passwort, nach Bestätigung der E-Mail-Adresse) werden Ihre Einschätzungen im Verlauf gespeichert und Ihre Einstellungen bleiben erhalten. Das Konto kann jederzeit in den Einstellungen gelöscht werden.

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